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Ich habe Urlaub

Es ist schön, morgens einfach so lange im Bett liegenbleiben zu können, bis man keine Lust mehr hat und aufsteht ... und dann ganz lange und ohne Zeitdruck frühstücken kann.

Gestern war ein bemerkenswerter Tag. Ich habe ein neues Jahrzehnt meines Lebens überschritten. Ein Abend vorher war wieder der Mitarbeiter-Abend von der Kirche, der letztes Jahr genau auf meinen Tag fiel. Dieses Mal bin ich ganz entspannt hingegangen, weil es ja erst ein Tag später ist, und ich dann nicht so vor allen Leuten präsentiert werde. Aber das war ein Trugschluß. Mein Chef, der Pfarrer fing am Ende von etlichen Danksagungen so an: "ich mal jetzt mal etwas, was man eigentlich nicht macht" ... "Ehrentraut hat morgen einen runden Geburtstag  ... so ungefähr 40 .... und deshalb möchte ich ihr bei dieser Gelegenheit schon unsere Glückwünsche überreichen".

Und da stand ich wieder präsentiert vor 80 Leuten, bekam einen Riesen-Blumenstrauß, und zwei schön verpackte Geschenke überreicht. Es war dann doch auch schön, die lieben Wünsche entgegen zu nehmen, etwa anderthalb Stunden vor dem wirklichen Tag. Hab mich dann verabschiedet, weil meine Jungs zu Hause schon mit Sekt warteten. Es war insgesamt ein schöner Geburtstag. Danke euch allen!

23.1.11 11:23


Trauriger Glaube

Was haben Menschen, die sich selbst gläubig nennen, davon, Menschen, die anders glauben als sie, zu verdammen?

Ich fände es schön, wenn Christen anfangen würden Brücken zu bauen, anstatt Zäune. Und ich bin davon überzeugt, daß auch Jesus mehr für die Brücken war.

Mir kommt es manchmal so vor, als wenn sich Menschen mit dem Verdmmungsurteil über andere, einen Preis verdienen wollen - oder vielleicht die Eintrittskarte in den Himmel?

Warum wird immer überlesen, daß Jesus ganz oben an der Spitze das Gesetz der Liebe gestellt hat?

Glauben manche Menschen wirklich, Gott würde einen Ausweis, von Menschen ausgestellt, als Maßstab nehmen, Menschen als seine Kinder anzunehmen?

Ich verstehe nicht, wie Menschen mit der Einstellung glücklich sein können, und Frieden haben.

20.1.11 21:41


Gottesbilder

Heute morgen, als ich aufstand, sang ich mal wieder ein altes christliches Lied: "Stern auf den ich schaue".
Das war meines Vaters Lieblingslied, und ich mag es auch gern.
Bei mir wurde schon oft der Tagesanfang von einem Lied geprägt, das praktisch "in mir drin" entsteht, und ich dann erst anfange darüber nachzudenken.

Aufgrund meiner Gedanken über das Gottesbild (u.a. durch die Fragen in den Foren, und Mailaustausch angeregt) blieb ich an dem Refrainsende dieses Liedes hängen: "Alles Herr bist du".

Ich dachte dann so bei mir, daß es ja schon beinahe in die Version passt, daß Gott überall drin ist. Für manche Christen klingt das nach "Esoterik". 

Irgendwo hat es bei mir dann mal wieder "klick" gemacht, weil ich daran dachte, wie Menschen, die Gott auf die verschiedenste Weise erleben, gegenseitig bekämpfen und zum Teil "totdiskutieren", weil sie ihr eigenes Gottesbild verteidigen und das der anderen ablehnen, weil das scheinbar im Gegensatz zu der eigenen Erfahrung steht.

Ich dachte dann so bei mir, daß wahrscheinlich sogar alle recht haben mit ihrer Annahme. Schon allein deshalb, weil alles Geschöpfe Gottes sind, und damit der Teil in ihnen, der Gott auf eine Weise wahrnimmt, auch in Gott selbst sein muß. Das bedeutet ja dann, daß die "Gegensätze" gar keine wirklichen Gegensätze sind. Nur für uns, die wir begrenzt in der Wahrnehmung sind.

Ich denke, jedes Gottesbild hat etwas, was wirklich von Gott ist - und dazu auch Teile , in denen das umgesetzt wird, was in die eigenen Gefühle, Gedanken und Erfahrungen passt.

Anstatt sich  gegenseitig mit Argumenten zu Gegnern zu machen, sollte man vielleicht mehr nach den Gemeinsamkeiten suchen, und den Möglichkeiten, welches unbekannte Detail in dem Gottesbild des anderen vielleicht doch in das eigene passen könnte - bei aller Gegensätzlichkeit. Vielleicht käme man dann eher auf einen Nenner, als wenn man sich gegenseitig vom eigenen Bild überzeugen wollte.

Ich bin immer am Sonntag sehr früh in der Kirche - mindestens zwei Stunden vor dem Gottesdienst. In der Zeit wo ich noch alleine in der Kirche war, habe ich dann auch darüber nachgedacht, wie in diesem Fall manche biblischen Berichte zusammenpassen. Bis jetzt war es stimmig, was mir so eingefallen ist. Aber ich denke weiter darüber nach.

16.1.11 16:07


Test

TEST VON EINEM HANDY VON MIR
15.1.11 22:32


Bibel

Im Forum bei einer Diskussion um die Bibel finde ich u.a. eine Aussage nachdenkenswert, welche ich hier mal sinngemäß mit meinen Worten wiedergebe:

"Ich glaube, wenn es wirklich ein Buch gäbe, das von vorn bis hinten von Gott diktiert wäre, dann wäre es nur ein sehr dünnes Buch mit wenigen Worten. Davon wäre aber jedes Wort ein Treffer.

Ich bin aber auch sicher, daß die Menschen jede Menge Worte der Erklärung dazu finden, die Berge von Büchern füllen würden - damit es unverständlich werden würde."

13.1.11 11:35


Platt

.... bin ich heute. Fühle mich, als wenn eine Dampfwalze mich überrollt hat.

Heute war Großkampftag. Der Tannenbaum wurde abgebaut, die Krippe auch und der Adventskranz. Der Kirchenraum wurde wieder in den Urzustand gebracht. Und die Weihnachtsutensilien auf den Speicher gebracht (hier im Schwäbischen heißt das "Bühne" ) Bis zur "Bühne" sind es auf der Turmtreppe 45 Stufen. Ich bin diese Stufen heute 9 mal hoch und runter gelaufen. Danach habe ich dann noch geputzt und alles für Sonntag vorbereitet. Nun spüre ich aber auch mal wieder jeden Fleck, an dem ein Knochen sitzt.

Dafür habe ich aber dann morgen einen (fast) freien Tag. Da will ich dann mal wieder ausschlafen. Schönes Wochenende euch allen

7.1.11 18:13


6. Januar

Heute war der letzte Tag, an dem die Krippe und der Weihnachtsbaum in der Kirche in Aktion waren.

Heute morgen war allerdings mein Gang zur Kirche der reinste Alptraum. Es war spiegelglatt.

Ich wohne ja an einem Hang und zu meiner Wohnung gehen etwa 50 Stufen steil aufwärts. Heute morgen war ich nur froh, daß ein Geländer da angebracht ist. Bei der ersten Stufe vor der Haustüre wäre ich schon beinahe hingeknallt. Aber ein gestriges Erleben von zwei Stürzen, die aber glimpflich abgingen, hat mich vorsichtig gemacht. So habe ich mich schnell hingesetzt, und damit den Fall aufgehalten - mir allerdings ein nasses Gesäß beschert, was aber in dem Moment völlig unwichtig schien.

Den Weg runter zur Straße habe ich mich dann an dem Geländer entlang gehangelt, mehr rutschend als gehend. Aber dann unten an der Straße wurde es noch verrückter. Da gab es nämlich nix zum festhalten. Ich bin noch nie so bewußt jeden Schritt gegangen wie heute morgen. Manchmal stand ich ratlos schwankend auf einem Fleck und überlegte, wie ich vorwärts kommen kann. Irgendwie bin ich angekommen. Da war ich dann so zittrig vor Anstrengung, daß ich mich erstmal erholen mußte. Glücklicherweise bin ich eine von denen, die immer viel zu früh anfangen. So war ich zum Gottesdienst wieder einigermaßen hergestellt. Die Beteiligung am Gottesdienst war entsprechend. Es waren nur 15 Leute gekommen, die kein "Amt" innehatten.

Aber die Organistin trug Spikes an den Schuhen, und das hat mich animiert, gleich heute im Internet zu schauen, und mir solche Dinger auch zu bestellen. 

Heute Nachmittag hat mich dann eine bleierne Müdigkeit überfallen, die ich erstmal durch schlafen verscheucht habe. Nun sind Plustemperaturen angesagt. Ich hoffe mal, daß die so lange anhalten, bis die Wege freigetaut sind. Mir reicht dieser Winter jetzt schon. Aber in zwei Wochen habe ich erstmal zwei Wochen Urlaub. Zeit, wo ich einfach mal wieder zeitlos leben kann. Schöööön.

Morgen früh kommt aber erstmal ein Helfer, um den Tannenbaum mit mir abzubauen, und manche schweren Sachen wieder zu verstauen. Dann muß ich mal wieder einen Hausputz machen. Denn der Sonntag ist zwei Tage später. Und so vergeht Woche um Woche. Das neue Jahr wird älter.   

6.1.11 18:13


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