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Regenbogen im Sturm

 von Patricia St.John

Dieses Buch habe ich eigentlich nur gelesen, weil ich gerade nichts Neues zur Verfügung hatte. Ich glaube, das habe ich aus einer Bücherkiste auf dem Flohmarkt irgendwann erworben. Es hat mich nun mehr berührt, als ich es für möglich hielt. Darum will ich euch ein paar Zitate daraus "vorlesen"

Inhaltsangabe:
Eine Erzählung, die das ganze Leid und die Hoffnung einer Familie während des Libanon-Krieges miterleben lässt.
Doch mitten in dem Sturm, der durch dieses Land fegt und alles zu zerstören droht, entdeckt die 16jährige Lamia den Regenbogen, der über ihnen aufleuchtet als Zeichen der Treue Gottes. Lamia lernt nach schweren inneren Konflikten, daß nur Liebe und Vergebung die Wunden verbinden können, die fanatischer Haß geschlagen hat.

S. 139 – (als Lamia mit einer Nonne nach der Antwort zu dem Leid der Welt sucht)
Gott erschuf das Universum so, daß alles in vollkommener Harmonie abläuft, wenn die Gesetze der Liebe befolgt werden. Doch wenn wir diese Gesetze übertreten und ein anderes Gesetz wählen, wird die Harmonie zerstört, und die Welt gerät in ein entsetzliches Durcheinander. Ich glaube, Gott handelt nur nach seineneigenen Gesetzen, nicht nach den Gesetzen, die wir stattdessen einführen. Er hat das Gesetz von Ursache und Wirkung nicht aufgehoben. Die Liebe ist der Weg, auf dem er zu unserer Rettung handelt. Aber die Welt hat sich von der Liebe abgewandt.“

S.161 – (so erklärt Lamia ihrem Vater die Entdeckung, daß der Tod nur ein Übergang ist)
„….erinnerst du dich, als letztes Jahr während der schweren Artilleriegefechte die Leute nach Sonnenuntergang unser Haus bevölkerten …. Wie schlecht die Luft dann wurde? …. Manchmal dachte ich, ich müsste jeden Augenblick ersticken … dann schlich ich frühmorgens zur Tür und schlüpfte in den Garten hinaus. Ich werde nie diesen ersten Atemzug voll kühler, frischer Luft vergessen, die Stille und manchmal den Vogelgesang – diese Reinheit und das erste Licht über den Bergen! Wie wohl fühlte ich mich dann plötzlich! Vater, ich glaube, daß das Sterben für einen Gläubigen nicht anders ist. Ich glaube, Gott war da, als Mutter starb. Ich glaube, er öffnete die Tür, und sie ging durch.“

S.173 – Lamia erklärt ihrem Freund, was sie über die Toten und das Sterben gelernt hat
„sie schienen so verloren und so weit weg zu sein. Ich habe immer wieder den Abschnitt von Jesaja gelesen … wenn Christus wirklich unsere ganze Schuld auf sich geladen hat und wir durch die Wunden, die er erlitten hat, heil geworden sind, weshalb sollten wir dann noch zu leiden haben?. Wenn wir im Glauben an ihn sterben, dann ist uns doch vergeben worden und Christus heißt uns bei sich willkommen. …. Und dann können sie auch nicht weit weg sein, verstehst du? Ich meine, sie sind bei Christus, und Christus lebt in mir, und je näher ich Christus bin, desto näher sind wir uns alle. Sie haben die Liebe erreciht, und ich fange an zu lieben…“

Als Abschluß, auf der letzten Seite 190 –
Ihr Heim erschien ihr wie ein kleiner Waserlauf in der Wüste. Gott, die Quelle der Liebe, ergoß sich in Christus und suchte Zugang zu den Menschen. Gewöhnlich wurde ihm dieser verwehrt, aber hier und da fand er ein Herz, das dem Heiligen Geist gegenüber offen war. Dann strömte die Liebe durch hingebungsvollen Dienst, durch glückliche Familien und Kinder, die so erzogen wurden, daß sie Toleranz und Wohlwollen vor allen anderen Gütern wert achteten. Überall, wo dieser Fluß vorbeikam, entstanden Leben und Heilung.Grünes Gras bedeckte die Gräber, Ringelblumen und Ackerwinden verwandelten Bombenkrater in Gärten, und lebendiges Wasser sprudelte in der Wüste hervor.
….. sie blickte in die Richtung …. Die Sonne hatte die Wolken wieder durchbrochen, und ein großer, doppelter Regenbogen stand über der zerstörten Stadt. Er war so breit, so klar, so starhlend in seinem Versprechen, und er schien die gesamte Küste von Tyrus bis Tripoli zu überspannen.“

29.5.10 10:29
 


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