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Mitten unter uns

Ich habe Zeit …. ohne Grenzen …

Noch eine Woche Urlaub ohne Plan, ohne Termine … frei und beschwingt …
Beschwingt ?
 

Nein, in mir ist alles anders als beschwingt …
Ich bin auf der Suche … wonach … nach dem Sinn ?

Einige meiner Lebensabschnitte laufen an mir vorbei … sie hasten, lassen sich kurz nieder und hasten weiter Menschen begegnen mir, die meinen Weg gekreuzt haben … sie hasten vorbei … ich bin auf der Suche … nach Frieden ?
… ich schaue mich selbst an. Wie soll ich finden was ich suche, bei der Begrenzung, der Endlichkeit meines Lebens, meines Körpers ?
 

Wer bin ich? Was bin ich ? Wo bin ich ?

Ich schließe die Augen … ich bin HIER  … im JETZT … angekommen ?
 

Alle Bilder der Vergangenheit und Zukunft haben sich entfernt.
Ich spüre leise Frieden in mir – wie im Auge des Sturms.

Es wird hell … ich öffne überrascht meine Augen … kommt die Sonne gerade heraus?
Nein, der Himmel ist immer noch von dichten Wolken bedeckt.
Ich schließe die Augen wieder und lasse das warme Licht auf mich wirken.
Es ist mehr als die Sonne, wärmer, lebensspendender. Fast ist es mir, als wenn ein lauer Windhauch, wie der leichte Wind im Sommer an der See, mich umstreift … Gefunden, was ich suche ?
 

Ich flüstere: „Ich brauche DICH Gott, nur DICH ! Alles andere ist nur ein Haschen nach Wind.“

Das Licht, das mich umgibt, ist warm, weich, lebendig und doch friedlich … unbeschreiblich. Es erfüllt mich mit Leben … wirklichem Leben … alles was ich brauche.
 

Meine Seele ist unruhig in mir, bis ich Ruhe finde in dir oh Gott.
Ruhe finde ich nur in dir, nichts und nirgends ist diese zu finden, außer bei dir.
Danke, daß ich bei dir sein darf, ausharren darf, um dann aus dieser Ruhe heraus in die Hektik der Endlichkeit zu gehen. Als Kanal, wo die Ewigkeit und die Zeit sich berühren, um miteinander zu verschmelzen.

Nein – Ewigkeit ist nicht unerreichbar für den Menschen. Aber wir Menschen lassen uns oft zu sehr mitreißen im Strudel der Zeit, daß wir den Kanal nicht mehr finden zur Ewigkeit. Dabei ist Ewigkeit mitten unter uns, und will hineinwirken in die Zeit ... wenn wir es zulassen.

25.10.10 13:30
 


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